Workshopzelt 2016

Selbsthilfetreffen in Kurzform, Mini-Workshops als Auszüge aus dem Fortbildungsprogramm für Selbsthilfegruppen oder leibhaftige Einblicke in den Übungsalltag des Improtheaters.

14.30 – 14.50 Uhr

Arbeitskreis Fortbildung in der Selbsthilfe - „Methodenkoffer“

Der AK "Fortbildung in der Selbsthilfe" lädt zu "Appetithäppchen“ für ein lebendiges und interaktives miteinander Lernen ein.

Hanne Theurich und Sabine von Wegerer

15.00 – 15.20 Uhr

Forum "Auf meinen Spuren" des AK Angst + Depression

Auf Spurensuche? Wer aktiv dabei sein will, sich spüren möchte, Lust hat sich auszuprobieren, bekommt dazu hier Gelegenheit.

Manfred Bieschke-Behm und Bernd Kipp

15.30 - 15.50 Uhr

Arbeitskreis Fortbildung in der Selbsthilfe - "Nutzen Sie Ihre Kraftquellen?!

In diesem interaktiven Workshop wollen wir gemeinsam herausfinden, welche Dinge uns Mut, Kraft und Energie im Leben geben und wie wir diese "Kraftquellen" für ein zufriedenes und ausgewogenes Leben nutzen können.

Petra Glasmeyer und Jens Erik Geißler

16.00 - 16.20 Uhr

Initiative "Mehr Männer in der Selbsthilfe"

Männer und Selbsthilfe? Ist das nicht wie Socken im Kühlschrank? Wir haben da unsere eigene Einschätzung und wollen das Thema humorvoll mit euch Männern angehen.

Jens Erik Geißler und Bernd Kipp

16.30 – 16.50 Uhr

Tokkenpresse<br />Lesung: "Stationen: Wege in die Sucht, Wege aus der Sucht“

Warum kann ein Trinker nicht einfach NICHTS trinken? Warum trinkt er überhaupt? Kommt man vom Alkohol wieder los? Drei Betroffene lesen aus „ihrem“ Buch „Stationen“ das ihre Wege in Sucht und aus der Sucht aufzeigt.

Hr. Klütemyer, Anja Wilhelm und Cornelia Ludwig

17.00 – 17.20 Uhr

Schreibwerkstatt - Das Elfchen

Elfchen sind eine einfache Lyrikform. Sie regen die Phantasie an und laden zum kreativen Schreiben ein. Hier haben sie die Chance es auszuprobieren.

Marion und die Schreibgruppe aus Siemensstadt

17.30 – 18.00 Uhr

Geschichte über Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit. Lesung aus dem Buch: „Suizid, die Rückkehr des Lichts“

Sie glaubte, in einer normalen Beziehung zu leben. Sie war überzeugt davon, alle Probleme seien lösbar. Sie ging davon aus, dass Trauer Menschen vereint. Doch die Realität lehrte Sie das Gegenteil.

Edeltraud Tempel und Andrea Schröder